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ix schreibe wieder gern ins internet

farbenstreifen an der fassade der albert gutzmann schule.

beim morgenspaziergang heute fiel mir dann ständig grünzeug auf, dass sich über die blanken zivilisationsartfakte legt und langsam den asphalt aufbricht oder unsere konsruktionen überdeckt.

2011 waren wir zuletzt auf der museumsinsel hombroich. das war schön und weil ichs damals offensichtlich nicht verbloggt habe, hab ichs jetzt gemacht.

zwei tage in folge beim #morgenspaziergang kein vierblättriges kleeblatt gefunden, dafür heute eine gurke.

statt in imax würde ich mir nolans odyssee lieber in 640 × 480 px ansehen.wenn er wirklich gut ist, funktioniert er auch so.

viel­leicht hal­ten wir uns in zu­kunft das te­le­fon nicht mehr vors ge­sicht, um et­was zu se­hen, son­dern um in ei­nem bes­se­ren licht zu er­sch­ei­nen. 

wir waren in hamburg auf der abschlussausstellung der hfbk und das ist gelegenhiet über kunst, loggen und kuckucksuhren nachzudenken.

sich selbst verarschen zu können, ist eine fähigkeit, in der wir gar nicht mal so gut sind, die aber sehr nützlich wäre.

stellt sich raus, eine #tag-suche über alle blogs (die auch im standard.site-format veröffentlichen) gibts wieder. quasi #technorati2.0

die beifahrerin hat mir eine kragenbrosche gemacht. ich finde sie sehr schön und unauffällig.

morgenspaziergang mit wildem kopfkino. war gut, hab danach in der fotokiste geklramt.

robots geben mir bereitwillig auskunft darüber was ihnen an wirres.net gefällt und was nicht. mit den humans ist das schwieriger.

leider hört sich „importance floats“ nicht halb so gut an wie „sorrow floats“.

ich frage mich: warum posten so wenige menschen live bilder von ihren iphones?

niedrigschwelligere kommentare anzubieten fängt an sich bezahlt zu machen. guter tipp vom anonymen „jonas“ unter einem artikel, in dem ich was von stefan niggemeier empfohlen habe, was ich gar nicht lesen konnte.

14 jahre müssen menschen die wirres.net besuchen bereits die brevia und das eigenartige k ertragen. aber jetzt kann man sich (wieder) leicht drüber per kommentar beklagen. ausserdem giulia enders.

einen vorteil hat die hitze: nach dem duschen beschlagen die spiegel nicht.

ich wollte mal testen was passiert, wenn man auf wirres.net erstmals in 23 jahren einfach kommentieren könnte.

hiermit beende ich die berichterstattung über mein gewicht.

jedes jahr sind wir erneut überrascht, wie leer und relativ zu berlin, kühl es am (hunde) strand von lublmin ist.

mein senf zu einem guten, ausführlichen erklär-artikel von jan montag über die „gute Idee“ ATproto, also das protokoll das hinter blue-, black- oder eurosky steckt.

liste von ein paar ATmosphere apps und diensten die ich nutze oder interessant finde.

der titel von HotD staffel 3 hat auf deutsch 6 silben („siegen oder sterben“), während er auf englisch 3 hat („win or die“). verspricht trotzdem langweilig zu werden.

wieder mal an der spree entlang und durch die gartensiedlungen am ruhwald. angenehm unwarm, meisten wolkig bedeckt, insgesamt standen am ende 9 kilometer laufen auf der uhr.

kein lamento, nur eine erinnerung daran, wie aufregend es sein kann, sich gelegetlich über vermeintliche selbstverständlichkeiten zu wundern.

ein professor lamentiert darüber, dass seine studierenden nicht mehr lesen können. da ist es ja nur passend, dass man sich das lamento vorlesen lassen kann

das ist ein veritables rabbit hole in das ich mit dem standard.site-gedöne gestern …

sehr, sehr sonnig heute. freibadluft.

standard.site: spannende technik-spielerei die das potenzial hat, dem offenen web gut zu tun.

dieses spitzkohlrezpet haben wir in den letzten zwei wochen bestimmt drei oder viermal gegessen und es war jedes mal sehr, sehr lecker und befriedigend. wir freuen uns jedes mal wenn wir das essen darüber, dass es kohl gibt.

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